Umgebung

Entdecke die Umgebung der Burg Rihemberk: Wander- und Radrouten

Die Burg Rihemberk ist ein hervorragender Ausgangspunkt für unvergessliche Naturerlebnisse. Ob Sie gerne wandern, Rad fahren oder einfach historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten erkunden – die Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven und genussvollen Entdeckung.
Auf den Wegen begegnen Ihnen regionale Köstlichkeiten, erstklassige Weine und die einzigartigen Geschichten der Orte und ihrer Menschen.

Die Nutzung der markierten Wege erfolgt auf eigene Verantwortung. Wir empfehlen eine geeignete Ausrüstung – festes Wander- oder Fahrradschuhwerk sowie der Witterung angepasste Kleidung. Achten Sie besonders auf Ihre Sicherheit, wenn Sie entlang der Straßen unterwegs sind.

Wir laden Sie herzlich ein, die allgemeinen Empfehlungen für ein nachhaltiges Erkunden der Destination Nova Gorica und des Vipava-Tals zu beachten.
Folgen Sie den Richtlinien des Grünen Reiseführers für den Besuch des „Paradiesischen Tals“ und helfen Sie mit, das einzigartige Natur- und Kulturerbe dieser Region zu bewahren:

  • LÄNGE: 3,5 km
  • DAUER: ca. 1,5 Stunden
  • SCHWIERIGKEITSGRAD: leicht
  • UNTERGRUND: Asphalt, Pfad, Schotter

BESCHREIBUNG:

Adlige und Untertanen aus Branik – früher Rihemberk genannt – stiegen einst zur Burg Rihemberk über den alten Burgweg auf, der vom Ort entlang der Schlucht des Wildbachs Rovnak und an der kleinen Kirche des Hl. Antonius vorbeiführte. Der Weg verband das Vipava-Tal mit dem Karst und weiter mit dem Meer. Alle Reisenden mussten durch das Burgtor und die Mautstelle, deren Reste heute noch unterhalb der Burg sichtbar sind.

Die Wanderung beginnt beim Kulturhaus in Branik, wo sich ein Parkplatz befindet. Von dort folgt man der Straße in Richtung Komen und den Wegweisern. Ein Teil der Strecke führt entlang einer befahrenen Straße. Der Rückweg von der Burg verläuft erneut über die Straße Richtung Komen, die zunächst ansteigt. In der Nähe der Brücke über die Rovnak-Schlucht biegt man rechts auf einen Schotterweg ab, der unter dem imposanten Eisenbahnviadukt der österreichisch-ungarischen Wocheiner Bahn hindurchführt.

SEHENSWERTES ENTLANG DES WEGES:

  • Die Kirche des Hl. Antonius von Padua im Ortsteil Tabor mit Ausblicken auf die Umgebung
  • Der Durchgang durch das ehemalige Burgtor mit Mautstelle
  • Erkundung der Burg Rihemberk mit Aufstieg auf den mächtigen Burgturm
  • Wechselnde Ausblicke auf die Burg zu jeder Jahreszeit
  • Unterquerung des beeindruckenden Eisenbahnviadukts der Wocheiner Bahn, erbaut im Jahr 1906
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  • LÄNGE: 7 km (einfache Strecke)
  • DAUER: ca. 2,5 Stunden
  • SCHWIERIGKEITSGRAD: leicht
  • UNTERGRUND: Asphalt, Waldweg, Schotter

BESCHREIBUNG:

Die nicht mehr bestehende Burg Dornberg war eine der mächtigsten Burgen des 11. Jahrhunderts in Slowenien. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte sie viele Schicksale – im frühen 16. Jahrhundert diente sie als antitürkisches Lager. Die Überreste ihrer doppelten Ringmauer sind noch heute im malerischen Dorf Tabor oberhalb von Dornberk zu sehen.

Nur wenige Kilometer entfernt wurde Jahrhunderte später die größte Burg der Goriška-Region errichtet – Burg Rihemberk, die ein anderes Schicksal nahm: Sie ist heute für Besucher geöffnet, begehbar und bietet den Aufstieg auf ihren mächtigen Turm.

Der Wanderweg beginnt bei der Burg Rihemberk und führt bergauf entlang der Straße Branik–Komen. Er bringt Wandernde in das charmante Dorf Pedrovo, eines der schönsten Dörfer am Rand des Karsts. Am Ende des Dorfes zweigt der Weg bergab in den Wald ab, öffnet sich dann mit Ausblicken auf Weinberge und Olivenhaine und führt durch das erhaltene Südportal der äußeren Burgmauer in Tabor.

Der erste Teil der Strecke verläuft entlang einer befahrenen Straße. Die Rückkehr ist auch mit dem Zug möglich (Bahnhof Dornberk – Branik).

SEHENSWERTES ENTLANG DES WEGES:

  • Besuch der Burg Rihemberk, Erkundung ihrer spannenden Geschichte und Aufstieg auf den hohen Turm
  • Wanderung durch einen Kastanienwald auf dem alten Pfad, der einst beide Burgen verband
  • Pedrovo – ein besonders schönes Dorf am Rande des Karstplateaus mit Blick ins Tal
  • Malerischer Gratweg oberhalb der Weinberge bei Tabor
  • Reste der Burg der Herren von Dornberg aus dem 12. Jahrhundert und des antitürkischen Lagers aus dem frühen 16. Jahrhundert in Tabor oberhalb von Dornberk
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  • LÄNGE: 6 km (einfache Strecke)
  • DAUER: ca. 2 Stunden
  • SCHWIERIGKEITSGRAD: mittel
  • UNTERGRUND: Waldweg, Schotterstraße

BESCHREIBUNG:

Dieser Weg der zwei Burgen verbindet zwei beeindruckende Orte: die mächtige Burg Rihemberk mit dem höchsten Burgturm Sloweniens und das malerische mittelalterliche Karstdorf Štanjel mit seiner ummauerten Burganlage.

Der erste Abschnitt des Weges steigt steil vom Burghof Rihemberk an, geht dann in einen sanfteren Anstieg über und führt entlang eines Grats mit herrlichen Ausblicken auf das Branica-Tal und die weitere Umgebung.
Ein Abstecher nach rechts führt zum Gipfel des Hügels Golec (380 m), wo sich der berühmte „TITO“-Schriftzug befindet – von dort aus hat man einen besonders schönen Blick zurück auf die Burg Rihemberk.

Während der Wanderung in Richtung Štanjel verändert sich die Landschaft: von grünen Wäldern hin zur typischen Karstlandschaft, die besonders im herbstlichen Rot ein eindrucksvolles Bild bietet.
Ab dem Dorf Lukovec folgt der Weg den blauen Wegweisern der Slowenischen Mountainbike-Transversale (STKP).
Der Rückweg ist bequem mit dem Zug möglich (Bahnhof Štanjel – Branik).

SEHENSWERTES ENTLANG DES WEGES:

  • Besuch der Burg Rihemberk und Aufstieg auf den höchsten Burgturm Sloweniens
  • Weite Ausblicke vom Grat auf die Hügel von Branica, das Vipava-Gebiet und die Goriška-Ebene
  • Abstecher zum Hügel Golec mit dem „TITO“-Schriftzug und mit Blick auf die Burg
  • Faszinierende Karstlandschaft – zu jeder Jahreszeit reizvoll, besonders im Herbst
  • Mittelalterliches Dorf Štanjel mit Burganlage und dem berühmten Ferrarigarten
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  • LÄNGE: 11 km
  • DAUER: ca. 3,5 Stunden
  • SCHWIERIGKEITSGRAD: leicht
  • UNTERGRUND: Asphalt, Waldweg, Schotterstraße

BESCHREIBUNG:

Der Gedenk-Olivenweg ist dem slowenischen Dichter und Priester Simon Gregorčič gewidmet, der von 1873 bis 1882 in Branik (damals Rihemberk) als Seelsorger tätig war.

Die Wanderung beginnt beim Parkplatz neben dem Postamt bzw. dem Kulturhaus in Branik. Von dort steigt der Weg an der Kirche vorbei auf, biegt dann rechts zwischen die Weinberge ab. In Sveti Martin wendet sich der Weg in Richtung Vipava-Tal, bevor er bei Brje wieder zurück nach Branik führt.

Der malerische Weg führt Wanderer durch Weinberge, Olivenhaine und Feldwege, auf denen einst auch der Dichter selbst wandelte. Unterwegs bieten sich eindrucksvolle Ausblicke auf die Burg Rihemberk mit dem Karst im Hintergrund, das Vipava-Tal, die Trnovo-Hochebene und die Goriška-Ebene.

Jedes Jahr im Spätherbst, rund um das Fest des Heiligen Martin (genannt „Martinovo“), organisiert die örtliche Gemeinschaft eine geführte Wanderung entlang des Gedenk-Olivenwegs – ein einzigartiges Erlebnis der herbstlichen Landschaft und der Weinkultur der Region.

SEHENSWERTES ENTLANG DES WEGES:

  • Besuch und Erkundung der Burg Rihemberk mit Aufstieg auf den mächtigen Burgturm
  • Wunderschöne Ausblicke auf die Burg Rihemberk beim moderaten Aufstieg zum Kamm über dem Branica-Tal
  • Panoramablick auf das Vipava-Tal und die Trnovo-Hochebene vom Aussichtspunkt bei Sveti Martin
  • Malerisches Wandern zwischen Weinbergen und Olivenhainen
  • Gedenktafeln in Brje und Branik zu Ehren von Simon Gregorčič – Priester und Dichter
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  • LÄNGE: 36 km
  • DAUER: 4–5 Stunden
  • SCHWIERIGKEITSGRAD: anspruchsvoll
  • GESAMTHÖHENUNTERSCHIED: ca. 750 m
  • UNTERGRUND: Asphalt, Schotter

BESCHREIBUNG:

Die Burg Rihemberk liegt im Herzen einer traditionsreichen Weinlandschaft und ist ein hervorragender Ausgangspunkt zur Erkundung ihrer Umgebung. Die Radtour beginnt mit einer Abfahrt ins Branica-Tal, das sich zwischen der Karsthochebene und den Hügeln von Vipava-Tal erstreckt. Weiter geht es in das Dorf Goče, bekannt für seine gut erhaltene historische Bausubstanz.

Ein Anstieg führt auf den Hügel Obelunec mit der Maria-Schnee-Kirche („Marija Snežna“), von wo sich ein atemberaubender Rundblick öffnet. Danach führt der Weg bergab nach Erzelj, wo ein weiterer kurzer Aufstieg zu den Überresten eines  antitürkischen Lagers und der Kirche des Hl. Michael führt – beide bieten spektakuläre Aussichten.

Die Tour verläuft weiter durch Weinberge und Olivenhaine, über Schotter- und Asphaltstraßen, dann wieder bergauf Richtung Sveti Martin, wo sich ein großartiger Blick auf die Burg Rihemberk eröffnet. Der Rückweg führt hinunter ins Dorf Branik.

Die Strecke kombiniert Hauptverkehrswege sowie Feld- und Schotterwege und verläuft teilweise entlang des Vertovec-Wegs (Wanderweg „Po Vertovčevih poteh“) sowie der Slowenischen Mountainbike-Transversale (STKP).

Tipp zur Abkürzung:
Im Branica-Tal kann man links nach Šmarje oder Gaberje abzweigen und von dort der Route Richtung Sveti Martin und zurück nach Branik folgen.

SEHENSWERTES ENTLANG DER ROUTE:

  • Besuch und Erkundung der Burg Rihemberk mit Aufstieg auf den mächtigen Burgturm
  • Branica-Tal – mit dem Wildfluss Branica, eingebettet zwischen Karst und den Vipava-Hügeln
  • Goče – charmantes Dorf mit bemerkenswerter Bausubstanz
  • Maria-Schnee-Kirche („Marija Snežna“) – Aufstieg auf den Obelunec-Hügel mit der Pilgerkirche und der Aussichtsplattform
  • Sveti Martin – Aussichtspunkt am Rand der Vipava-Hügel mit Blick auf die Burg Rihemberk
  • Weinlandschaft – Route durch Weinberge und an renommierten Weingütern vorbei
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  • LÄNGE: 31 km
  • DAUER: 4–5 Stunden
  • SCHWIERIGKEITSGRAD: mittel
  • HÖHENUNTERSCHIED GESAMT: ca. 450 m
  • UNTERGRUND: Schotter, Asphalt

BESCHREIBUNG:

Rote Karsterde, günstiges Klima und die fleißigen Hände der Karstbewohner haben die Heimat eines besonderen rubinroten Weins geschaffen – Teran.

Die Radroute führt von der Vipava-Talebene in das Karstgebiet. Nach dem anfänglichen Anstieg von der Burg erwartet Sie eine angenehme Fahrt auf wenig befahrenen Straßen und Feldwegen, vorbei an Weinbergen, typischen Karstgehöften und Lavendelfeldern. Einige Abschnitte verlaufen auf stärker befahrenen Straßen – besondere Vorsicht ist hier geboten.

Von Štanjel zurück zur Burg Rihemberk folgt die Route den blauen Wegweisern der Slowenischen Mountainbike-Transversale (STKP). An der Kreuzung mit der Hauptstraße Komen–Branik biegt man rechts ab und gelangt zurück ins Vipava-Tal und nach Branik.

Tipp zur Abkürzung:
Ein Teil der Strecke kann mit dem Zug zurückgelegt werden (Branik–Štanjel).

SEHENSWERTES ENTLANG DER ROUTE:

  • Besuch der Burg Rihemberk und Aufstieg auf den höchsten Burgturm Sloweniens
  • Sveto – uralte Linde im Herzen des Karstdorfes
  • Ivanji Grad – provenzalisches Flair mit Lavendelfeldern und Lavendelfestival
  • Volčji Grad – Ein Karstdorf mit gut erhaltener Architektur und Überresten einer prähistorischen Siedlung
  • Štanjel – malerisches mittelalterliches Dorf mit Burg und dem einzigartigen Ferraripark

 

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  • LÄNGE: 25 km (einfache Strecke)
  • DAUER: 2–3 Stunden
  • SCHWIERIGKEITSGRAD: leicht
  • HÖHENUNTERSCHIED GESAMT: ca. 250 m
  • UNTERGRUND: Asphalt, Schotter

BESCHREIBUNG:

Diese Route ist eine echte Zeitreise. Sie führt von der mittelalterlichen Burg Rihemberk in die junge Stadt Nova Gorica, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstand, als das historische Zentrum der Goriška-Region – die Stadt Görz – an Italien fiel.

Unterwegs erwarten Sie Herrenhäuser und Burgruinen, die Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten erzählen: das Schloss Vogrsko, die Ruinen der Burg Dornberg in Tabor oberhalb von Dornberk, der Coronini-Palast in Šempeter pri Gorici sowie die Gruft des letzten französischen Königs auf Kostanjevica.

Die Strecke verläuft auf befahrenen Straßen, Radwegen, sowie lokalen und Schotterwegen, entlang der Flüsse Vipava und Branica, durch Weinberge und Felder.

Tipp zur Abkürzung:
Rückfahrt möglich mit dem Zug (Nova Gorica–Branik).

SEHENSWERTES ENTLANG DER ROUTE:

  • Besuch und Erkundung der Burg Rihemberk und Aufstieg auf den höchsten Burgturm Sloweniens
  • Weinlandschaft des unteren Vipava-Tals mit renommierten Winzern
  • Lanthieri-Mühle in Pekel bei Steske – eine der am besten erhaltenen Mühlen Sloweniens
  • Schloss Vogrsko (Božičev dvorec) aus dem 16. Jahrhundert
  • Coronini-Palast in Šempeter pri Gorici aus dem 17. Jahrhundert – Sitz einer bedeutenden Adelsfamilie
  • Nova Gorica mit dem Europaplatz – Symbol für die Verbindung von altem und neuen Görz, der grenzüberschreitende Radweg zwischen Slowenien und Italien und die Gruft der Bourbonen auf Kostanjevica
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  • ROUTENVERLAUF: Branik – Sv. Martin – Šempas – Ozeljan – Nova Gorica – Görz – Šempeter pri Gorici – Volčja Draga – Dornberk – Branik
  • STRECKENLÄNGE: 55 km
  • DAUER: Halbtagesausflug

BESCHREIBUNG:

Die Goriška-Region war einst Teil des Heiligen Römischen Reiches, später der Habsburger Monarchie und der Österreich-Ungarischen Monarchie. Ihr historisches Zentrum war die Stadt Görz (Gorica). Heute ist die ehemalige Goriška-Region zwischen Slowenien und Italien geteilt. Zwei eindrucksvolle Zeugnisse dieser reichen Geschichte sind die Burg Rihemberk und das Schloss von Görz.
Das Schloss in Görz war einst Sitz der Grafen von Görz, die durch eine glückliche Kombination von Umständen in kurzer Zeit große Macht und Ruhm erlangt haben. Besucher können innerhalb von Burg-Gelände Parken, das Schloss erkunden und anschließend zu Fuß in die Altstadt unterhalb des Burghügels hinabsteigen, wo sich Kulturen, Religionen und Geschichten vermischen.
Am Hauptplatz (genannt „Travnik“) fand der große Bauernaufstand statt, der in Tolmin begann und sich über das ganze Vipava-Tal und den Karst ausbreitete. Rihemberk war eins von den Zentren dieses Aufstands – mit vielen weiteren spannenden Geschichten. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Aufstieg auf den fast 30 Meter hohen Burgturm, der atemberaubende Ausblicke auf alle Seiten bietet.
Zwischen beiden Burgen laden kleine Ortschaften entlang der Strecke zum Verweilen ein – mit lokalen Spezialitäten und geschichtsträchtigen Zwischenstopps.
 

SEHENSWERTES ENTLANG DER ROUTE:

  • Besuch und Erkundung der Burg Rihemberk mit Aufstieg auf den höchsten Burgturm Sloweniens
  • Fruchtbares Land mit bekannten Winzern, Olivenölproduzenten sowie Pfirsich- und Kirschbauern
  • Prvačina – Museum, gewidmet den „Alexandrinerinnen“, Frauen, die im 19. Jh. zum Arbeiten nach Ägypten gingen
  • Nova Gorica – eine moderne Stadt an der Grenze, nach dem Zweiten Weltkrieg erbaut
  • Europaplatz – symbolische Verbindung von altem und neuen Görz
  • Kostanjevica – Franziskanerkloster mit historischer Bibliothek und der Gruft der Bourbonen
  • Gorica – Besuch des Schlosses und Entdeckung der reichen multikulturellen Stadtgeschichte
  • ROUTENVERLAUF: Branik – Spodnja Branica – Goče – Vipava – Ajdovščina – Vipavski Križ – Brje – Sv. Martin – Branik
  • STRECKENLÄNGE: 55 km
  • DAUER: Ganztagesausflug

BESCHREIBUNG:

Das milde Klima und der mediterrane Einfluss haben auf den Hügeln der Branica- und Vipava-Täler seit Jahrhunderten ideale Bedingungen für den Weinbau, Obstanbau und Olivenölproduktion geschaffen.

Die Route führt von der Burg Rihemberk durch das Branica-Tal ins malerische Dorf Goče. Weiter geht es in die Stadt Vipava, bekannt für ihre sieben Quellen des Vipava Flusses und zahlreiche Brücken – daher auch ihr Spitzname: Slowenisches Venedig. Hoch über der Stadt thronen die Ruinen der alten Burg, im Zentrum steht der Lanthieri-Palast. In seiner Nähe befindet sich eine Vinothek mit über 170 Spitzenweinen der Region.

Ohne Wasser gibt es kein Leben. Deshalb ist die Besichtigung der Hubelj Fluss-Quelle empfehlenswert, die sich nicht weit entfernt, oberhalb von Ajdovščina befindet. Ihre Kraft ist bei starken Regenfällen besonders beeindruckend. Ajdovščina selbst blickt auf mehr als 2000 Jahre Geschichte zurück – die Römer errichteten hier einst eine Strassen-Station und später ein stark befestigtes Militärlager.

Die Reise führt weiter in das mittelalterliche Städtchen Vipavski Križ, das einst als die kleinste Stadt der Habsburger Monarchie galt. Von dort geht es zurück Richtung Branik, mit einem letzten Zwischenstopp auf Sv. Martin, einem Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick auf die Burg Rihemberk und die Karstlandschaft dahinter.

Wer Zeit und Energie hat, kann auch einen Abstecher auf das Hochplateau Nanos machen (Start in Razdrto), das einen Panoramablick vom Triglav bis zur Adria bietet.

SEHENSWERTES ENTLANG DER ROUTE:

  • Besuch und Erkundung der Burg Rihemberk und Aufstieg auf den höchsten Burgturm Sloweniens
  • Goče – charmantes Dorf mit engen Gassen und reicher Baugeschichte
  • Sv. Martin – Höhenweg mit atemberaubender Aussicht auf die Burg Rihemberk
  • Vipava – „slowenisches Venedig“ mit sieben Quellen und malerischen Brücken
  • Ajdovščina – die Hubelj Fluss-Quelle, römische Festungsreste (Castrum Ad Fluvium Frigidum)
  • Vipavski Križ – Spaziergang durch weiße und schwarze Gassen des kleinsten Habsburgerstädtchens
  • ROUTENVERLAUF: Branik – Štanjel – Duino – Gorizia – Nova Gorica – Dornberk – Branik
  • STRECKENLÄNGE: 84 km
  • DAUER: Ganztagesausflug

BESCHREIBUNG:

Die Reise beginnt unterhalb der Burg Rihemberk und führt hinauf zur Karsthochebene und in das malerische mittelalterliche Dorf Štanjel, mit seinen engen Gassen, typischen Karststeinhäusern und dem berühmten Ferraripark – einem Meisterwerk der Landschaftsarchitektur.

Von dort windet sich die Strecke durch typische Karstdörfer, über die charakteristische Karstlandschaft, überquert die Staatsgrenze zu Italien und führt nach Duino. Auf einem steilen Felsen über dem Meer thront das Schloss Duino, das heute noch von der Adelsfamilie Torre e Tasso (Thurn und Taxis) bewohnt wird.

Die Route verläuft weiter entlang des intermittierenden Doberdob-Sees, eines seltenen Karstphänomens, reich an Flora und Fauna, weiter nach Gorizia (Görz) und Nova Gorica. Auf dem Europaplatz, einem Symbol der Verbindung beider Städte, lädt ein kurzer Stopp zum Genießen ein.

Direkt vor dem Bahnhof der Wocheiner Bahn, die einst Mitteleuropa mit der Adria verband, kann man ein besonderes Erlebnis genießen: mit einem Fuß in Slowenien, mit dem anderen in Italien zu stehen.

SEHENSWERTES ENTLANG DER ROUTE:

  • Besuch und Erkundung der Burg Rihemberk mit Aufstieg auf den höchsten Burgturm Sloweniens
  • Štanjel – mittelalterliches Dorf mit dem bezaubernden Ferraripark
  • Duino – Besichtigung des hoch über dem Golf von Triest gelegenen Schlosses
  • Gorizia – Altstadt mit Burg auf dem Hügel
  • Nova Gorica – Europaplatz, wo man auf der Grenze zwischen zwei Ländern Kaffee trinken kann
  • ROUTENVERLAUF: Branik – Sabotin – Nova Gorica – Gorizia – Cerje – Branik
  • STRECKENLÄNGE: 95 km
  • DAUER: Ganztagesausflug

BESCHREIBUNG:

Beide Weltkriege haben das Leben in der Goriška-Ragion tief geprägt. Die Überreste von Schützengräben und Kavernen der Isonzofront sowie Sammlungen von Waffen und Gegenständen aus dieser Zeit stellen ein wichtiges kulturelles Erbe dar und sind heute im Friedenspark auf dem Sabotin-Hugel zu besichtigen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde entlang des schmalen Grats von Sabotin die neue Staatsgrenze zwischen Slowenien (damals Jugoslawien) und Italien gezogen. Diese Grenze durchtrennte das Leben unzähliger Menschen, trennte Familien und Freunde.

Die Route führt weiter nach Nova Gorica, zum Europaplatz, wo man mit einem Fuß in Slowenien und mit dem anderen in Italien stehen kann. Im Museum Kolodvor ist die rote Sternenskulptur ausgestellt, die einst über dem Platz thronte und die sozialistische Ära symbolisierte.

Weiter geht es zum Cerje-Hügel, am Rand der Karsthochebene. Dort erhebt sich das monumentale Denkmal für die Verteidiger des slowenischen Landes, das die Geschichte der historischen Kämpfe um slowenisches Territorium und um nationale Identität erzählt – mit Blick auf das Meer und den Triglav.

Die Reise endet auf der Burg Rihemberk, die im Ersten Weltkrieg als Militärkrankenhaus diente. Ein großes rotes Kreuz auf dem Dach kennzeichnete das Gebäude. Zwei Soldatenfriedhöfe im unterhalb gelegenen Branik zeugen von der Erinnerung an die Isonzofront und ihre zahlreichen Opfer.

SEHENSWERTES ENTLANG DER ROUTE:

  • Besuch und Erkundung der Burg Rihemberk mit Aufstieg auf den höchsten Burgturm Sloweniens
  • Sabotin – Park miru (Der Friedenspark): Schützengräben, Kavernen und ein Besucherzentrum erzählen die Geschichte der Isonzofront
  • Nova Gorica – Europaplatz und Museum Kolodvor, das das Leben an der Grenze von 1945 bis 2004 dokumentiert
  • Cerje – Das monumentale Denkmal für die Verteidiger des slowenischen Landes, mit Panorama-Ausblick in alle Himmelsrichtungen

Erleben Sie wahre kulinarische Verwöhnmomente in der lokalen Küche, in der sich traditionelle Hausrezepte mit modernen Geschmacksrichtungen verbinden. Von regionalen Spezialitäten bis hin zu biologisch angebauten Zutaten – hier finden Sie die authentischen Aromen des Vipava-Tals.

Empfohlene kulinarische Stationen in der Umgebung:

  • Čebron Family Estate – Preserje 59, Branik, www.cebron.eu
  • Domačija Čilčevi – Bio-Bauernhof und Käserei – Pedrovo 1, Branik, www.cilcevi.si
  • Bio-Tourismusbauernhof Toncevi – Pedrovo 9, Branik, www.kmetija-toncevi.si
  • Ošterija Branik – Branik 79a, Branik, www.osterija.si
  • Tourismusbauernhof Pri mlinu – Branik 206, Branik

Genießen Sie erstklassige Kulinarik und verwöhnen Sie Ihren Gaumen im Herzen des Vipava-Tals!

Das Vipava-Tal ist berühmt für seine hervorragenden Weine, bei denen reiche Tradition, fruchtbarer Boden und die Leidenschaft der Winzer aufeinandertreffen. Weiße und rote Weine aus den umliegenden Weinbergen begeistern sowohl Liebhaber als auch Kenner.

Empfohlene Weinkeller in der Umgebung:

  • Čebron Family Estate – Preserje 59, Branik, www.cebron.eu
  • Weingut Bizjak – Branik 169, Branik
  • Vidmar Tomaž / Familienweingut Vidmar – Branik 2, Branik
  • Vina Colja – Steske 11, 5295 Branik, www.vinacolja.si
  • Vina Sveti Martin, Brje 121, Dobravlje, www.vinasvetimartin.si
  • Vina Zgonik – Branik 16, Branik
  • Weinkeller Vidmar – Preserje 3, Branik, www.vinskakletvidmar.si

Kommen Sie und entdecken Sie die authentischen Weinaromen des Vipava-Tals – wo jeder Tropfen eine Geschichte von Weinbergen und der Tradition erzählt!

Erleben Sie Ruhe und echte Gastfreundschaft in einer idyllischen Landschaft. Ob Sie ländlichen Charme oder einen unmittelbaren Kontakt mit der Natur suchen – hier finden Sie die perfekte Unterkunft für eine erholsame Auszeit.

Empfohlene Unterkünfte in der Umgebung:

Weitere Unterkünfte im Vipava-Tal:
Abgesehen davon, ob Sie die reiche Geschichte der Burg Rihemberk erkunden, edle Weine verkosten oder einfach die Ruhe der Natur genießen – in Branik finden Sie die perfekte Rückzugsoase für einen unvergesslichen Urlaub.

Beeindruckende 5

Die Burganlage auf dem Hügel über dem Branica-Tal lädt wie ein Magnet dazu ein, ihre Geheimnisse zu entdecken.

Der höchste Burgturm

Steigen Sie auf den höchsten Burgturm Sloweniens und genießen Sie den atemberaubenden Panoramablick.

Erlebnisreiche Inszenierungen

Tauchen Sie in die Burggeschichten ein und erleben Sie das Leben auf der Burg neu.

Interpretationszentrum

Entdecken Sie das reiche Naturerbe der Region und die achthundertjährige Geschichte der Burg.

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Unhörbare Klänge der Natur

Lauschen Sie den einzigartigen Klängen der Natur von Rihemberk und seiner unberührten Umgebung.

Großzügigkeit der Landschaft

Genießen Sie die Schönheiten, Aromen und Erlebnisse, die die umliegende Landschaft zu bieten hat.

Najvišji grajski stolp

Povzpnite se na najvišji grajski stolp v Sloveniji in uživajte v osupljivem panoramskem razgledu.

Igrana doživetja

Potopite se v grajske zgodbe in podoživite življenje na gradu.

Interpretacijski center

Raziščite bogato naravno dediščino območja in odkrijte osemstoletno zgodovino gradu.

Neslišni zvoki narave

Prisluhnite edinstvenim zvokom narave Rihemberka in njegove neokrnjene okolice. 

Darežljivost pokrajine

Uživajte v lepotah, okusih in doživetjih, ki jih ponuja okoliška pokrajina.

Interessante Tatsache

Die Adelsfamilie Lanthieri besaß das Schloss am längsten – mehr als 400 Jahre lang.

Träger der Website:
Stadtgemeinde Nova Gorica

Texte:
Bojana Čibej, Nataša Kolenc, Astrid Ličen, Mateja Pelikan, Miha Preinfalk, Tina Mihelj

Fotografien:
Mateja Pelikan, Uroš Rojc, David Verlič, 2Lindens Photography, Vesna Fabijan, Dušan Klenovšek

Illustrationen und weiteres grafisches Material:
Tea Goljevšček, Igor Sapač

Video:
Arctur d.o.o.

Design:
Tea Goljevšček

Erstellung der Website:
Agentur Kodnes